allgemeine Publikationen

Adam, Ursula Vom Bundesschützenhaus zur Jugendfreizeitstätte 1909-1999, Bodoni-Museum, 1999
Bärthel, Hilmar Wie der Berliner Osten städtischen Charakter bekam, MAZZ-Verlag, Berlin 1998
Herrmann, Lothar Denkmale und Denkmalschutz im Bezirk Hellersdorf, MAZZ-Verlag, Berlin 1997
Kintscher, Harald Mahlsdorf- aus seiner Geschichte (2.Auflage), MAZZ-Verlag, Berlin 2000
Maether, Bernd Schloß Biesdorf Reihe: Der historische Ort, Nr 42, Homilius-Verlag, 2002
Müller, Sylvia Evangelische Dorfkirche Berlin-Kaulsdorf, Schnell & Steiner, 1997
Neubauer,Alfred Das süße Salz. F:C:Achard und der Rübenzucker, MAZZ-Verlag, Berlin 1994
  Marzahn 700 Jahre - Chronik eines Festjahres, MAZZ-Verlag, Berlin 2001
  Berlin-Hellersdorf 1986 - 1996 Festschrift, MAZZ-Verlag, Berlin 1996
  Kaulsdorf 1347-1997 Festschrift, MAZZ-Verlag, Berlin 1998
  Mahlsdorf 1345-1995; Festschrift, MAZZ-Verlag, Berlin 1995
  100 Jahre Siedlungsgebiete, Geschichte und Zukunft, Lokal-Verlag, Berlin 2003
  Biesdorf 625 Jahre- Chronik eines Festjahres, MAZZ-Verlag, Berlin 2000

Hellersdorfer Heimatbriefe

Dieter Winkler Kaulsdorf- aus seiner Geschichte, Heimatverein, Berlin 1992
Harald Kintscher Mahlsdorf- aus seiner Geschichte
Winkler, Carolina Hellersdorf- aus seiner Geschichte, MAZZ-Verlag, Berlin 1996
Satke, Karin Auf den Spuren der Ortsgeschichte, MAZZ-Verlag, Berlin 1998
  Chroniktafel zum Denkmalensemble Angerdorf Kaulsdorf
Gaedecke, Andre Chroniktafel Hellersdorf 625 Jahre
Kintscher, Harald Chroniktafel Mahlsdorf

Hellersdorfer Heimathefte

Heimatheft 1
Symposium
Heinrich Grüber und die Folgen, 1992
Heimatheft 2
Zech, Hermann
Straßen im Bezirk Hellersdorf, 1992
Heimatheft 3
Symposium
Louis Lewin. Leben - Werk - Wirkung, 1993
Heimatheft 4 Zur Schulgeschichte im Bezirk
Heimatheft 5
Neubauer,Alfred
Das süße Salz. Francois Charles Achard und der Rübenzucker, Hellersdorfer Heimathefte 5, 1994
Heimatheft 6 Denkmale und Denkmalschutz im Bezirk Hellersdorf von Berlin, 1997
Heimatheft 7 Wie der Berliner Osten städtischen Charakter bekam, 1998
Heimatheft 8 Verfolgung und Widerstand in Berlin Hellersdorf 1933 - 1945, 1998
Heimatheft 9 Extremismus und Jugendgewalt in den 90er Jahren, 1999
Heimatheft 10 Vom Bundesschützenhaus zur Jugendfreizeitstätte. 1909 - 1999, 1999
Heimatheft 11 Zehn Jahre Heimatverein Hellersdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf. 1991 - 2001, 2001

Beiträge zur Regionalgeschichte

Die Hefte 1, 4, 10, 11 und 13 sind vergriffen.

Sie können die Hefte als PDF-Datei erwerben. Bestellung bitte bei webmaster@heimatverein-marzahn.de

Überweisen Sie bitte je Heft 5,00€ auf das Konto des

Heimatvereins bei der

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IBAN: DE69 1005 0000 0190 3645 13

Beiträge zur Regionalgeschichte

Nr. 1

Heimatgeschichte und Persönlichkeiten

Inhaltsverzeichnis


Nr. 2

Zur Wirtschaftsgeschichte von Marzahn Hellersdorf

Inhaltsverzeichnis


Nr. 3

Der grüne Bezirk
Marzahn-Hellersdorf

Inhaltsverzeichnis


Nr. 4

Gedenk- und Erinnerungsorte im Bezirk Marzahn-Hellersdorf

Inhaltsverzeichnis


Nr. 5

Marzahn-Hellersdorf
Ein Kulturgeschichtliches Kaleidoskop

Inhaltsverzeichnis


Nr. 6
Winkler, Dieter

Die Straßen- und Platzneubenennungen im Bezirk Hellersdorf von Berlin in den Neunzigern

Inhaltsverzeichnis


Nr. 7

Von der ersten Platte zur Wiedervereinigung
30 Jahre Marzahn-Hellersdorf - 20 Jahre friedliche Revolution

Inhaltsverzeichnis


Nr. 8

Zwischen Alltag und gesellschaftlichem Wandel
Zur Vereinsgeschichte von Marzahn-Hellersdorf

Inhaltsverzeichnis


Nr. 9

Marzahn-Hellersdorfer Schulgeschichte(n)

Inhaltsverzeichnis


Nr. 10

Mit Postkutsche, Bus und Bahn...
Zur Verkehrsgeschte von Marzahn-Hellersdorf

Inhaltsverzeichnis


Nr. 11

Marzahn-Hellersdorf im "Dritten Reich"

Inhaltsverzeichnis


Nr. 12

Zur Sportgeschichte von Marzahn-Hellersdorf

Inhaltsverzeichnis


Nr. 13

Besiedlung Bevölkerung Migration

Inhaltsverzeichnis

Nr. 14

Zur Kirchengeschichte von Marzahn-Hellersdorf

Inhaltsverzeichnis

Nr. 15

Frauengeschichte(n)

Inhaltsverzeichnis

2001

Geschichte und Zukunft des industriellen Bauens

Inhaltsverzeichnis


2002

Hundert Jahre Siedlungsgebiete
Geschichte und Zukunft

Inhaltsverzeichnis


Jahrbücher

Nr.1 Historisches Jahrbuch Marzahn-Hellersdorf 2019

 

Nr.2 Historisches Jahrbuch Marzahn-Hellersdorf 2020

Inhalt

 

Wolfgang Brauer

Vorwort

 

Dagmar Pohle

Marzahn-Hellersdorf im Spannungsfeld der Berliner Bezirke

 

Wolf. R. Eisentraut

Weit im Osten und doch mittendrin

 

Karin Satke

100 Jahre Groß-Berlin. Vom Zweckverband nach Groß-Berlin 1911 bis 1920

 

Christa Hübner/Dorothee Ifland

Der Eingemeindungsprozess in Marzahn-Hellersdorf 1919 bis Mitte der 1920er-Jahre

 

Monika Rank

Neues und Modernes am Rande der Stadt. Ein Blick auf die Ortsteile unseres Bezirks in den 1920er-Jahren

 

Constanze Lindemann

Älter als 100 Jahre. Die Rolle und Entwicklung der „Heil- und Pflegeanstalt Wuhlgarten“ im Rahmen der Geschichte Groß-Berlins

 

Oleg Peters

Vom Gewerbegebiet Lichtenberg-Nord-Ost zum CleanTech Business Park

 

Christa Hübner

Ohnweit Berlin. Franz Carl Achard und Kaulsdorf

Zum 200. Todestag

 

Anette Kio Wilhelm

Paul Großmann als typischer Berliner seiner Zeit

 

Paul Großmann

Gedichte über Mahlsdorf

 

Karl-Heinz Gärtner

Aus der Postgeschichte von Mahlsdorf

 

Jürgen Wolf

Pioniere des Windstroms – Die Marzahner Müllerfamilie Triller

Eine wiederentdeckte märkische Technikergeschichte

 

Wolfgang Brauer

Tatort Marzahn. Marzahn-Hellersdorf in Filmen der Serie „Polizeiruf 110“

 

Renate Schilling

Kitas in Marzahn-Hellersdorf: Errichtung – Umnutzung – Abriss – Neueinrichtung ab Mitte der 1970er-Jahre

 

Wolfgang Brauer

Ausstellungen 2019

 

Wolfgang Brauer

Chronik 2019

 

Abbildungsnachweis

 

Autorinnen und Autoren

 

 

Vorwort

Vor Ihnen liegt der 2. Band des „Historischen Jahrbuches Marzahn-Hellersdorf“. Gegenüber der ersten – inzwischen fast vergriffenen – Ausgabe ist er deutlich umfänglicher ausgefallen. Das betrifft sowohl die Seitenzahl als auch die Palette der vorliegenden Aufsätze.

Im Zentrum stehen die Beiträge des „Tages der Regional- und Heimatgeschichte 2020“. Die Veranstaltung sollte am 31. Oktober 2020 stattfinden und fiel leider den pandemiebedingten Beschränkungen zum Opfer. Desto dankbarer sind wir, dass alle Referentinnen und Referenten uns ihre Beiträge dennoch in der hier vorliegenden Form zu Verfügung stellen.

 Wir hatten unsere Konferenz unter das Thema „100 Jahre Groß-Berlin“ gestellt und wollten die vielfältigen Beziehungen zwischen unserer Region und dem großstädtischen Beziehungsfeld, in den diese eingeordnet ist, darstellen. Uns ging es darum aufzuzeigen, dass der in der Region durchaus umstrittene Beitritt zur neuen Stadtgemeinde Berlin seitens unserer „Dörfer“ und Gutsbezirke mehr war als „ein längst überfälliger, gleichsam nachholender Akt der verwaltungsmäßigen Neuordnung“.1 Darauf, dass der jetzige Zustand unseres Bezirkes als pulsierende de facto „Großstadt“ innerhalb der Metropole Berlin ohne die dank der „Gunst des Augenblickes“2 in der kurzen Zeit nach der Novemberrevolution 1918/19 getroffenen Entscheidungen nicht denkbar ist, weist Dagmar Pohle in ihrem Einführungsbeitrag hin. Die Bezirksbürgermeisterin bilanziert Soll und Haben dieses Prozesses und macht darauf aufmerksam, dass aufgrund der aktuellen Entwicklungen Berlins und seines Umlandes – Stichwort TESLA-Ansiedelung in Grünheide – Entscheidungen anstehen könnten, die in ihren Auswirkungen denen der frühen 1920er Jahre nicht nachstehen würden. Wolf R. Eisentraut reflektiert diese Entwicklungen unter stark stadtplanerischer Akzentuierung in ihren historischen Dimensionen. Eine Besonderheit seines Beitrages ist die vergleichende Betrachtung von Marzahn-Hellersdorf und des seinerzeitigen „Wende-Partnerbezirkes“ von Marzahn, des heutigen Stadtbezirkes Steglitz-Zehlendorf, anhand zweier Ortsteile, nämlich Biesdorf und Lichterfelde. Dass dieser Vergleich nicht unbedingt zugunsten Biesdorfs ausfällt, hat durchaus mit stadtplanerischen Versäumnissen der letzten Jahrzehnte zu tun. Aber auch Eisentraut wagt einen hoffnungsvollen Blick in die Zukunft.

Selbst scheinbar spontan zustande gekommene Entscheidungen haben Entwicklungen im Vorlauf zur Basis. Sonst werden sie über kurz oder lang vom Leben korrigiert und fallen dem Vergessen anheim. Auch das „Gesetz über die Bildung der neuen Stadtgemeinde Berlin“ vom 27. April 1920 ist nicht einem Augenblickseinfall des Berliner Oberbürgermeisters Adolf Wermuth zu verdanken – ohne den es aber wahrscheinlich so nicht zustande gekommen wäre.3 Karin Satke beschreibt in ihrem Beitrag den langen Weg über die 1911 erfolgte Bildung eines Zweckverbandes Groß-Berlin bis zur Stadtgemeinde Groß-Berlin, der seinerzeit zweitgrößten Stadt der Welt, wie sie bilanzierend feststellt. Christa Hübner und Dorothee Ifland zeigen auf, dass der um das „Groß-Berlin-Gesetz“ herum abgelaufene „Eingemeindungsprozess“ – in unserem Falle konkret nach Berlin-Lichtenberg – mitnichten reibungslos ablief. Neben erheblichen Widerständen im Vorfeld gab es auch auf dem Territorium unseres Bezirkes ein nicht zu unterschätzendes „Ausgemeindungsbegehren“, das im Falle des ehemals eigenständigen Dorfes Marzahn mit kommunalpolitischen Forderungen verbunden war. Kenner der jüngsten Lokalgeschichte wissen, dass sich Ähnliches – in wesentlich kleinerer Dimension – zu Beginn unseres Jahrhunderts in Marzahn-Nord wiederholt hat.

Die Nagelprobe für die Tragfähigkeit der in manchen Augen rein verwaltungspolitischen Entscheidung der Preußischen Landesversammlung vom April 1920 waren auch in unserer Region die 1920er Jahre, die Zeit der Weimarer Republik. Diese Zeit ist immer noch Gegenstand heftiger geschichtspolitischer Auseinandersetzungen. Monika Rank untersucht die in jenen Jahren auch im späteren Marzahn-Hellersdorf spürbaren Fortschritte im Wohnungsbau, in der Schulpolitik – in Kaulsdorf etablierte sich ein bis in die USA aufmerksam registriertes Reformprojekt –, bei der Entwicklung der sozialen Einrichtungen bis hin zur verkehrlichen Infrastruktur und zum Handel. Constanze Lindemann richtet ihr Augenmerk auf die Entwicklung der von Anbeginn als Gesamtberliner Einrichtung fungierenden „Heil- und Pflegeanstalt Wuhlgarten“, dem späteren „Wilhelm-Griesinger-Krankenhaus“. Schwerpunkt ihres Beitrages sind die in der NS-Zeit auch in der Biesdorfer Einrichtung erfolgten massenweisen Krankenmorde im Rahmen des sogenannten „Euthanasie“-Programms der Nazis. Ein ganz anderes Thema spricht Oleg Peters an. Er untersucht in seinem Beitrag die Entwicklung Marzahn-Hellersdorfs als Industriestandort. Dabei spannt er den Bogen vom Hobrecht-Plan, der zur Anlage der städtischen Rieselfelder führte, bis hin zur gegenwärtigen Entwicklung des CleanTech Business Parks an der Bitterfelder Straße, dem mit 90 Hektar Gesamtfläche größten Industrieareal Berlins.

 Mit technischen Innovationen, die eng mit Marzahn-Hellersdorf verbunden sind, befassen sich Christa Hübner und Jürgen Wolf. Christa Hübner legt eine Darstellung der Biografie und der Forschungen Franz Carl Achards vor, dessen Todestag sich 2021 zum 200. Male jährt. Achard entwickelte in Kaulsdorf die Grundlagen der industriellen Herstellung von Rübenzucker. Jürgen Wolf wiederum, langjähriger Marzahner Müller, schildert die von ihm in den Jahren zwischen 2006 und 2017 vorgenommenen Grabungsarbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Trillerschen Mühle an der heutigen Allee der Kosmonauten. Es gelang ihm, die Überreste von Berlins ältestem Windkraftwerk, dessen Geschichte er auch nachzeichnet, zu bergen. Es ist sehr zu wünschen, dass seine Arbeiten eine qualifizierte Fortsetzung finden. Karl-Heinz Gärtners Beitrag hingegen beschäftigt sich mit einem aufgrund technischer und politischer Entwicklungen im Kommunikationsbereich fast abgeschlossenen Kapitel der Mahlsdorfer Kulturgeschichte, mit der Geschichte des dortigen Postwesens – einem wichtigen Bestandteil der kommunalen Infrastruktur, das einem in der Regel erst auffällt, wenn wieder einmal eine Post-Filiale nicht mehr vorhanden ist.

 Zu den vielen Ausstellungen, die durch die erwähnten Corona-Beschränkungen erheblich an Resonanz litten, gehört auch die Sonderausstellung „Mahlsdorf bleibt Mahlsdorf“ unseres Bezirksmuseums, die sich mit einer lokalen Legende beschäftigte, dem Mahlsdorfer Heimatforscher und Poeten Paul Großmann. Annette Kio Wilhelm, Kuratorin der Ausstellung, hat in einem anregenden Essay das Leben dieses oft zitierten, aber als Persönlichkeit kaum bekannten Lokalhistorikers beschrieben. Natürlich zitiert sie auch einige seiner poetischen Erzeugnisse. Christa Hübner hat eine kleine Blütenlese der Mahlsdorf-Gedichte von Paul Großmann zusammengestellt, die sicherlich eine begeisterte Leserschar – bestimmt nicht nur in Mahlsdorf – finden werden. Die dichterische Qualität möge jede und jeder für sich beurteilen.

Der Filmpublizist Klaus-Dieter Felsmann stellt in einer Untersuchung über den DEFA-Film als „Quelle zeitgeschichtlicher Deutung“ – so der Untertitel seines Buches – fest, dass die „Filmemacher der DEFA den unisono erhobenen Anspruch, über die sie umgebende gesellschaftliche Realität mit größtmöglicher Wahrhaftigkeit zu erzählen, in ihren Arbeiten umgesetzt“4 hätten. Das gilt mit Abstrichen auch für die Filmproduktion des DDR-Fernsehens, vor allem für dessen Krimi-Reihen. Wolfgang Brauer hat sich unter diesen Gesichtspunkten die Widerspieglung Marzahn-Hellersdorfs in Filmen der Reihe „Polizeiruf 110“ vorgenommen und stieß auf in unterschiedlichen Zeiten mehrfach gebrochene Realitäten.

 Gleichsam in Fortsetzung ihrer in Heft 9 unserer „Beiträge zur Regionalgeschichte“ veröffentlichten Untersuchungen zur Geschichte der Schulstandorte unseres Bezirkes legt Renate Schilling eine Übersicht über die Entwicklung der Kindereinrichtungen Marzahn-Hellersdorfs seit den 1970er Jahren vor. Auch hier sind Gewinn und Verlust deutlich ablesbar. Wie im vorjährigen Jahrbuch angekündigt, veröffentlichen wir in diesem Band eine Chronik des Jahres 2019, diesmal ergänzt um eine Übersicht der im Bezirk stattgefundenen Ausstellungen zu Kunst und Geschichte.

 Die Herausgeber hoffen sehr, dass unser diesjähriger historischer Almanach vielfältige Verbreitung findet. Wir danken allen Autorinnen und Autoren für ihre Beiträge, ebenso den Persönlichkeiten und Institutionen, die uns die Nutzung ihrer Bildquellen gestatten. Mein Dank gilt dem Redaktionsteam und allen, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen, besonders den Mitarbeiterinnen des Bezirksmuseums. Ebenso danken wir Waldemar-Vicenty Seifert für die wie immer ausgezeichnete Gestaltung. Wir danken dem Senator für Kulturelle Angelegenheiten und dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin für die finanzielle Unterstützung bei der Herstellung unseres Jahrbuches. Für Hinweise, Kritiken und Vorschläge, natürlich auch für Bild- und Textangebote für das „Historische Jahrbuch Marzahn-Hellersdorf 2021“ sind wir dankbar.

 

Wolfgang Brauer

Vorsitzender des Heimatvereins Marzahn-Hellersdorf e.V.

 

Berlin-Biesdorf, 1. Dezember 2020

 

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1 Andreas Ludwig/Gernot Schaulinski, Metropole Berlin. Traum und Realität 1920/2020, Berlin 2020, S. 132.

2 Ebenda.

3 Maritta Tkalec, Adolf Wermuth: Der Berlin-Groß-Macher, in: Berliner Zeitung vom 2. März 2020.

4 Klaus-Dieter Felsmann, Inszenierte Realität. DEFA-Filme als Quelle zeitgeschichtlicher Deutung, Berlin 2020, S. 28 f.